Philosophie

Ganzheitliches Hundetraining

Körpersprache verstehen-
erfolgreich Kommunizieren

„Man kann nicht nicht kommunizieren…“ Der Satz Paul Wazlawicks begleitete mich durch mein gesamtes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Mehr als das gesprochene Wort drückt nämlich die Körpersprache aus. Hunde kommunizieren auf diese Art und Weise ständig mit uns und ihrer Umwelt. Das Auge für seinen Liebling auf vier Pfoten zu schulen, ist unter anderem eines der obersten Ziele, die ich verfolge. Den eigenen sowie andere Hunde lesen und das Verhalten verstehen zu können, ist als Hundebesitzer meines Erachtens wesentlich. Nur so können Missverständnisse der Kommunikation aus dem Weg geräumt oder gar vermieden werden. Dadurch kann außerdem die Beziehung zu unseren treuen Weggefährten auf vier Pfoten nachhaltig verbessert werden.


Der positive Weg ist das Ziel

Meine Trainingsmethoden sind positiver Natur und basieren auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen des modernen Hundetrainings. Es ist erwiesen, dass das Lernen durch positive Verstärkung nachhaltiger ist, sowie einen ungemein effektiven Einfluss auf die Beziehung und somit Bindung zwischen Mensch und Hund hat. Über positive Motivation – wie etwa durch Leckerlis oder dem stimmlichen Lob – wird das erwünschte Verhalten des Hundes verstärkt. Außerdem wird dadurch die Stimmung auf beiden Seiten gehoben, denn es macht einfach Spaß gemeinsam neue Dinge zu lernen und im Team an einem Ziel zu arbeiten. Für ein friedliches Miteinander sind außerdem Grenzen und Regeln für Hund und Mensch von Bedeutung, denn sie geben unseren Vierbeinern Sicherheit. Diese benötigen sie unter anderem um sich im menschlichen Alltag zurecht zu finden.


Individuell zugeschnittenes Training
auf das Mensch-Hund-Team

Jedem Mensch-Hund-Team stelle ich individuell einen passenden Trainingsplan zusammen. Denn schließlich sind wir nicht alle gleich, haben die gleichen Bedürfnisse und es gibt schon gar kein Patentrezept. So wie der Mensch hat auch der Hund eine eigene Persönlichkeit, auf die es individuell im Training einzugehen gilt. Deshalb ist es für mich wesentlich zu wissen, welche Erwartungen Hundehalter an mich haben und welche (realistischen) Ziele gemeinsam mit dem Vierbeiner erreicht werden sollen. Folglich können zusammen passende Lösungen gefunden und Ziele gesteckt werden, die für Mensch und Hund auch umsetzbar sind. Auf diesem Weg begleite ich Euch gerne Schritt für Schritt.


Gewaltfreies Training ist meine oberste Prämisse

Ich arbeite absolut gewaltfrei. Strikt verweigere ich psychischen und physischen Druck im Training unserer liebsten Weggefährten. Dies ist nicht nur unethisch, sondern hat darüber hinaus enorm schädigende Auswirkungen auf die Mensch-Hund-Beziehung. Abgesehen vom dadurch verursachten Vertrauensverlust hat Gewalt nichts mit einer souveränen Führung zu tun. Mir ist es wichtig, Hundehalter über antiquierte Trainingsmethoden aufzuklären und dadurch entstandene Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.


Gemeinsames lernen, das verbindet

Es kommt nicht nur auf den Hund an Neues zu lernen, sondern vielmehr aufs andere Ende der Leine. Herrchen oder Frauchen sollten die notwendige Lernbereitschaft mitbringen und in weiterer Folge Gelerntes auch umsetzen können. Hundetraining bedeutet außerdem Teamarbeit. Dabei steht die partnerschaftliche Führung des Hundes im Zentrum, sowie liebevoller und respektvoller Umgang um gemeinsam zu wachsen.